
Foto: Würth |
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Elastischer Dämmstoff
Wer beim Fenstereinbau die Fugen dämmt, greift bisher zu PU-Schaum oder Stopfmaterial wie Mineralwolle. Darf aus ökologischen Gründen kein PU-Schaum verwendet werden, bietet Würth zum Stopfen der Fugen alternativ ein Produkt an, das den Anforderungen an Gesundheit und Umwelt gerecht wird. Aus ökologischer Sicht erfüllt der elastische Dämmstoff von Würth alle Anforderungen, die für emissionsfreie Baumaterialien gefordert werden. Selbst denen der Wärmeschutzverordnung oder den geforderten Fugenschall-Dämmvorgaben entspricht das Würth Produkt.
Der elastische Dämmstoff von Würth ist nicht gesundheitsschädlich. Weder beim Verarbeiten noch beim Aushärten können Isocyanatemissionen ermittelt werden. Selbst zu einem späterem Zeitpunkt, beispielsweise bei Umbauarbeiten, bleibt der Dämmstoff, dessen Rezeptur patentiert ist, unbedenklich. Bestätigt hat dies das ECO-Umweltinstitut Köln. Dies ist bei Ausschreibungen für Bauten öffentlicher Einrichtungen ebenso wichtig wie für den Verarbeiter oder den Endverbraucher.
Weitere renommierte Institute haben den neuen Dämmstoff von Würth geprüft und mit Brief und Siegel bestätigt, dass der Handwerker wie der Endverbraucher vom elastischen Dämmstoff profitieren:
Die Dämmwerte gehören zu den besten: 0,043 W/mK erzielte die Materialprüfanstalt Hannover bei ihren Tests zur Wärmeleitfähigkeit. Das IFT Rosenheim attestierte einen außergewöhnlich guten RST-Wert von nur 59 dB. Damit erreicht das Produkt eine optimale Isolation und höchste Fugenschalldämmung. Für den Endverbraucher reduziert sich die Lärmbelastung deutlich. Weiter hat das IFT in Rosenheim bestätigt, dass der Dämmstoff UV-beständig ist. Er erreicht eine hohe Elastizität, was wiederum bei Bauteilbewegungen ein wichtiger Aspekt ist. Laut Fraunhofer Institut in Stuttgart ist es im Vergleich zu Stopfmaterialien möglich, bis zu 9 Prozent an Heizenergie zu sparen. Das Suttgarter Institut hat die CO2 Emission pro Jahr bei Heizung mit Öl zu Grunde gelegt, hochgerechnet auf ein vierstöckiges, unterkellertes Mehrfamilienhaus und ermittelt: neun Prozent, also eine halbe Tonne, weniger CO2 dringt in die Umwelt, wenn elastischer Dämmstoff verwendet wird.
Gegenüber Stopfmaterial ist der elastische Dämmstoff einfach und schnell zu verarbeiten: Dose aktivieren, schütteln, dämmen - fertig. Der Dämmstoff expandiert und verteilt sich gleichmäßig in dem Fugenhohlraum. Die Flankenverklebung und das konstante Raumgewicht gewährleisten eine optimale und dauerhafte Dämmung.
Vom Kostenaspekt her betrachtet, bietet der elastische Dämmstoff eine Alternative zu herkömmlichen Stopfmaterialien. Gerechnet an einem Objekt mit 12 Fenstern spart der Anwender zirka 54 Mark, das sind etwa 20 Prozent. Zusätzlich verringert sich das Transportraum- und Lagervolumen um das 16fache.
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