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[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] > >>Echt und natürlich Parkett

Bad Honnef. Umweltbewusstsein ist gegenwärtig der Megatrend im Bauwesen, Echtholz als Naturprodukt ist daher gefragter denn je. Hinzu kommt die Neigung breiter Konsumentenschichten hin zum Dauerhaften und Hochwertigen. Parkett spielt eine immer stärkere Rolle in der Innenarchitektur: Ein Boden aus echtem Holz wertet Gebäude auf und ist daher interessant für Investoren im Wohnbau- und Objektbereich. Doch auch beim Home Design in privaten Haushalten setzt Parkett neue Akzente. Zwar sind Parkettböden immer eine langfristige Investition, dennoch sind ähnlich wie in der Möbelbranche bestimmte Einrichtungstrends auch beim Fußboden erkennbar. Der Verband der deutschen Parkettindustrie (vdp) in Bad Honnef nennt die Parkett-Trends 2008. Immer mehr Einrichter entdecken die Landhausdiele für sich. Der Umsatz der deutschen Parketthersteller mit diesem Fußbodenbelag stieg bereits 2006 um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Optik großformatiger Dielen aus echtem Holz spricht an, und der Trend geht weiter: Sind Massivholz-Dielen schon ein sehr hochwertiger Bodenbelag, stellen aus hunderte von Jahren alten Eichenbalken gefertigte Altholz-Dielen die Oberklasse der traditionellen Holzfußböden dar. Auf der anderen Seite kommen immer mehr Varianten mehrschichtiger Landhausdielen, die für Selbermacher als vorgefertigte Elemente erhältlich sind, auf den Markt. Auf dunklem Untergrund können Möbel in kräftigen Farben, aber auch in Weiß besonders gut in Szene gesetzt werden. Mit der aktuellen Modefarbe im Möbelbereich korrespondieren Parkettböden aus dunklen Holzarten. Warme Brauntöne bis hin zu tiefdunklen Schattierungen sind angesagt. Hierfür müssen Einrichter nicht unbedingt auf exotische Hölzer zurückgreifen, denn die dunkle Optik wird auch mit heimischen Holzarten angeboten. Diese erhalten ihre intensiven Farbtöne durch eine Hitzebehandlung. Bestes Beispiel für den dunklen Trend ist die so genannte Räuchereiche. Dunkle Töne, Wilde Muster Bei den Verlegemustern sind die ?jungen Wilden? auf dem Vormarsch. War in den vergangenen Jahren vorwiegend eine klassische, aufgeräumte Optik gefragt, sorgen jetzt unregelmäßige Verlegemuster für Abwechslung. Zum Beispiel der so genannte ?wilde Verband?, eine Abwandlung des beliebten Schiffsbodens. Dieses Muster ist bei jüngeren Kunden beliebt, die einen Echtholzboden zu schätzen wissen und zugleich eine frische und lebhafte Optik in ihren vier Wänden wünschen. Das Parkettangebot ist, wie der gesamte Einrichtungsbereich, geprägt von immer mehr Individualität. Entsprechend nimmt die Vielfalt des Angebots an Farben und Oberflächen schnell zu, was bis hin zur Manufaktur von Unikaten für besonders anspruchsvolle Kunden reicht. Zum hochwertig eingerichteten Domizil passt der Charakter eines individuell gestalteten Parkettbodens als Einzelstück perfekt. Doch auch in günstigeren Preisklassen gibt es immer mehr Wahlmöglichkeiten. Hier kommen immer komfortablere Verlegesysteme und unkompliziertere Oberflächen den Kundenwünschen entgegen. Deutsches Parkett weltweit gefragt Im Objektbereich sind robuste und gleichzeitig repräsentative Böden gefragt. Hier ist eine Renaissance des früher eher als ?Industrieparkett? bekannten Hochkantlamellen-Parketts zu erleben. In der Produktionsstatistik der Parkettindustrie machte dieses Segment im Jahr 2006 mit einem Zuwachs von fast 50 Prozent auf sich aufmerksam. Auch im Ausland sind deutsche Parketthersteller bei der Ausstattung von Hotels, Restaurants und öffentlichen Gebäuden erfolgreich. Dies liegt zum Teil daran, dass die Geschmäcker des internationalen Publikums in einer globalisierten Welt nicht mehr ganz so verschieden sind wie früher ? und der deutsche Einrichtungs-Stil auch in Asien, Arabien und Osteuropa gut ankommt.
eingetragen am: 22.1.2008 - von: Verband der deutschen Parkettindustrie (vdp)

Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft 2007

Fraunhofer ISE gratuliert Spin-off Concentrix Solar GmbH zum Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft 2007- Kategorie 'Start-up Unternehmen'! Der 28. Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft ? Kategorie ?Start-up Unternehmen? ? geht an die Concentrix Solar GmbH, die damit als das Unternehmen mit der erfolgversprechendsten Innovation ausgezeichnet wird. Der Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft wird seit 1980 jährlich ausgeschrieben und vom Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V. und der WirtschaftsWoche verliehen. Er ist damit weltweit die älteste Auszeichnung dieser Art. Schirmherr ist Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos. Die Preisverleihung fand am 19. Januar in der Alten Oper in Frankfurt am Main statt.
eingetragen am: 20.1.2008 - von: Infos: www.ise.fraunhofer.de

imm cologne: Köln zeigt die weltweiten Einrichtung

Eine klar positive Bilanz zog die internationale Einrichtungsbranche zum Abschluss ihrer Leitmesse in Köln. Rd. 107.000 Besucher aus diesmal über 130 Ländern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über die weltweiten Wohn- und Einrichtungstrends zu informieren. Die Gesamtbesucherzahl stieg damit leicht (2007: 105.984 aus 128 Ländern), wobei die Fachbesucherzahl deutlich um ca. 6 Prozent wuchs. Wolfgang Kranz, Geschäftsführer der Koelnmesse, unterstrich in seinem Messeresümee besonders die hohe Internationalität der imm cologne. ?Wir haben eine sehr gute Möbelmesse erlebt. Bezogen auf das Angebot ist Köln in punkto Internationalität weltweit gesehen die erste Adresse. Das haben die Besucher mit deutlich mehr Frequenz belohnt. Vor allem aus Europa, dem Exportmarkt Nr.1 der deutschen und europäischen Möbelindustrie, konnten wir signifikant zulegen?, so der Geschäftsführer weiter. Sehr zufrieden zeigte sich auch der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas: ?Die imm cologne hat der Möbelwelt ein wahres Feuerwerk an Wohnkonzepten und Einrichtungsideen präsentiert. Für die deutsche Möbelindustrie war es ein ebenso kraftvoller wie schwungvoller Start in das Jahr 2008.?
eingetragen am: 20.1.2008 - von: Markus Majerus/ m.majerus@koelnmesse.de

Fensterabsatz in Deutschland steigt wieder

Der deutsche Fenstermarkt ist im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Und das gleich um satte 6,4% in Menge bzw. wertmäßig sogar um 7,5%. Wachstumsmotor waren laut der neuesten Studie von Interconnection Consulting der Nichtwohnbau und das Geschäftssegment Neubau. Die Aussichten für das künftige Wachstum sind jedoch getrübt, da Vorzieheffekte das Bild verzerren. Das IC Market Tracking® Fenster analysiert jährlich die Wettbewerbs- und Marktsituation der Fensterbranche. Es enthält Marktzahlen in Menge und Wert für die Jahre 2004-2006, Entwicklungsprognosen bis 2010 sowie Segmentierungen nach 4 Kriterien: Rahmenmaterialien, Vertriebswegen, Renovation/Neubau, Wohnbau/Nicht-Wohnbau. IC Market Tracking® Fenster in Deutschland Interconnection Consulting Getreidemarkt 1, A-1060 Wien
eingetragen am: 4.6.2007 - von: Mag. Alexander Schurian

PREMIUM-SEAL mit Weltneuheit

als Weltneuheit stellt PREMIUM-SEAL das erste Pannenset vor, das den Kompressor durch eine AIO-Treibgasflasche ersetzt. Für den Anwender bedeutet das eine deutliche Steigerung des Komforts und eine erhebliche Verbesserung der Sicherheit, da die Expositionszeit an der Pannenstelle reduziert wird. Der attraktive Endkundenpreis von ca. ?55 komplettiert das Angebot und setzt ebenfalls neue Maßstäbe. Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne und zu jeder Zeit unter der Rufnummer +49-89-27818601 zur Verfügung. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen gesonderte Präsentationstermine.
eingetragen am: 4.6.2007 - von: Dr. Rolf Schwen D-82031 Grünwald

Bremer Energie-Konsens GmbH

Das Fachveranstaltungs-Programm der Bremer Energie-Konsens für die Monate Juni und Juli liegt jetzt vor. Es umfasst mehrere Seminare im Rahmen der Reihe ?Bremer Impulse: Bauen + Energie?, einen Vortrag zu IRC-Halogenlampen, eine Fachtagung zum Thema Energieeffizienz im Gewerbe sowie eine Vor-Ort-Veranstaltung der ?Initiative Gewerbe-Impuls?. Das Programm, das auch ein Anmeldeformular enthält, kann kostenfrei bei der Bremer Energie-Konsens unter Telefon 0421 / 37 66 178 oder per E-Mail an info@energiekonsens.de angefordert werden. Alle Termine finden sich auch auf der Homepage www.energiekonsens.de. Die Anmeldungen zu den Veranstaltungen erfolgen direkt bei der Bremer Energie-Konsens.
eingetragen am: 4.6.2007 - von: Bianca Kläner Bremer Energie-Konsens GmbH

Marketingpreis der Fenster- und Fassadenhersteller

Der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF) schreibt einen Marketingpreis für Empfehlungsmanagement unter allen Herstellern, Zulieferern und Händlern aus den Bereichen Fenster, Türen und Fassaden aus. ?Der VFF zeichnet das Unternehmen aus, welches das beste Konzept für Empfehlungsmanagement entwickelt und praktisch umgesetzt hat?, erklärt der Vorsitzende des Arbeitskreises Marketing des VFF, Peter Albers. Damit will der Verband den Einsatz dieses effektiven Instrumentes zur Kundengewinnung in seiner Branche fördern: Aktives Empfehlungsmanagement motiviert Kunden, ihre Zufriedenheit mit Produkten oder Dienstleistungen weiter zu geben. Teilnahmeunterlagen sind unter www.window.de erhältlich. Einsendeschluss ist der 31. März 2007.
eingetragen am: 22.1.2007 - von: Bundesverband Deutscher Fertigbau: Christoph Windscheif

Wohlfühl-Faktor Fenster

VFF - Behaglichkeit und Komfort spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Entscheidend für den Wohlfühl-Faktor im Haus sind die Fenster, denn sie schaffen Atmosphäre wie kein anderes Bauelement, weiss der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller, Ulrich Tschorn. So klagen im Winter viele Bewohner älterer Häuser über unangenehmes Frösteln in der Nähe ihrer Fenster. Hier schafft eine Renovierung Abhilfe, denn modernes Wärmedämm-Isolierglas und neue dichtere Fensterrahmen reduzieren den Temperaturunterschied auf wenige Grad. Die thermische Behaglichkeit ist mit ausschlaggebend für das körperliche Wohlbefinden und spart zusätzlich bares Geld: Je nach Fenstergröße kann die Wärmedämmverglasung bis zu 20 Prozent der Heizkosten sparen.
eingetragen am: 8.11.2006 - von: Bundesverband Deutscher Fertigbau: Christoph Windscheif



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