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Deutsche Solarpreise 2005 verliehen

Herausragende Projekte und beeindruckendes Engagement mit Initialwirkung



Rund 200 Teilnehmer verfolgten am Samstag, dem 29.10.2005, in der Staatskanzlei in Mainz gespannt die Verleihung des Deutschen Solarpreises 2005 und die damit verbundene Vorstellung des vorbildlichen Engagements der Preisträger.
Die Grußworte hielten u.a. Frau Margit Conrad, Ministerin für Umwelt und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR und Herr Detlef Leinberger, Mitglied des Vorstandes der KfW-Bankengruppe. Die Laudatio auf die Preisträger hielt Volker Angres, Leiter der Redaktion "Umwelt" des ZDF.
Der Deutsche Solarpreis wird von EUROSOLAR, der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien seit 1994 jährlich an Kommunen, Unternehmen, Einzelpersonen sowie an Organisationen vergeben, die sich besonders um die Nutzung der Sonnenenergie in all ihren verfügbaren Formen verdient gemacht haben.
Die Jury war durch Hans-Josef Fell, Prof. Dr. Hellmut Glubrecht, Rosa Hemmers, Prof. Dr. Sigrid Jannsen, Dr. Harry Lehmann, Irm Pontenagel, Dr. Hermann Scheer vertreten. Jeder kann sich selbst, eine andere Person oder Institution für die Preisverleihung vorschlagen. 2005 gab es etwa 200 Bewerbungen. Die Projekte müssen bereits realisiert sein oder im Jahr der Verleihung abgeschlossen werden. Jeweils am 31. August ist Anmeldeschluß.


Preisträger

(zum Abspielen der Filme Bild anklicken - RealPlayer® hier kostenlos herunterladen.)


Kategorie: Industrielle und kommerzielle Unternehmen/Betriebe
Preisträger: Wagner & Co Solartechnik GmbH
Projekt: Breitgefächertes und langjähriges Firmen-Engagement für die Nutzung Erneuerbarer Energien

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Die Solartechnik-Produktion der Firma Wagner ist in eine ganzheitliche Firmenphilosophie eingebettet. Neben der Marktorientierung des Unternehmens nimmt der Umweltschutz als ausdrückliches Unternehmensziel und Entscheidungskriterium in allen Bereichen und Arbeitsabläufen eine entscheidende Bedeutung ein. Die Firma Wagner & Co Solartechnik lebt.nachhaltiges Wirtschaften vor. Dies zeigt sich auch im neuen Bürogebäude des Unternehmens, das erste in Europa, welches nach Passivhausstandard errichtet wurde. Konsequente Wärmedämmung, 65m² Solarkollektoren, ein Erdreich-Wärmetauscher sowie ein Klein- BHKW gehören zur Ausstattung dieses Gebäudes. Neben der Produktion bietet die Wagner-Akademie Schulungen für Handwerker, Architekten und Planer an und leistet somit einen wichtigen Beitrag beim Know-How-Transfer in relevante Berufsgruppen. Ergänzend werden technische Fachbücher vom firmeneigenen Verlag erstellt. Die Nachhaltigkeitsbestrebungen der Firma Wagner & Co Solartechnik gehen über den Umweltschutz hinaus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben weitgehende Mitgestaltungsmöglichkeiten in ihren Arbeitsbereichen, tragen daher auch eine hohe Mitverantwortung für den Unternehmenserfolg und partizipieren entsprechend am erwirtschafteten Ergebnis.



Kategorie: Bildung und Ausbildung
Preisträger: TEUTLOFF-Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien
Projekt: Umfangreiche Bildungsprojekte im Bereich Erneuerbarer Energien

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Das TEUTLOFF-Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien in Barby ist Ausbildungsstätte, Kompetenz- und Beratungszentrum für Handwerks- und Industrieunternehmen und Informationsquelle für Bürger. Dabei spielt vor allem die Bildung und Weiterbildung eine große Rolle. Denn für einen Wechsel zu einer Versorgung aus Erneuerbaren Energien bedarf es qualifizierter Fachkräfte. Das TEUTLOFF-Kompetenzzentrum ist seit 15 Jahren als freier Bildungsträger tätig und verbessert durch sein Engagement nachhaltig die Perspektiven kleiner und mittlerer Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien. Jährlich besuchen über 1000 Schüler, Studenten, Wissenschaftler und Ingenieure das Kompetenzzentrum, in dem Jahr.für Jahr bis zu 140 Tagungen und Konferenzen mit nationalem und internationalem Charakter stattfinden. Aufgrund der hohen Besucherzahlen wurde inzwischen mit dem Neubau eines "Haus der Wissenschaften" begonnen, bei dem selbstverständlich die Nutzung Erneuerbarer Energien integraler Bestandteil ist.



Kategorie: Schulprojekte
Preisträger: Herr Klaus Karpstein
Projekt: Solarverein Rhein-Gymnasium e.V.

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Der Gründer des Solarvereins des Rhein-Gymnasiums in Sinzig, Herr Klaus Karpstein, wird für die konsequente Durchsetzung seines Projektes gegen politische Widerstände ausgezeichnet. Ursprünglich wollte der Verein nur eine Photovoltaikanlage auf dem Schuldach installieren. Der Bau der Photovoltaikanlage wurde gestoppt, als der Landrat plötzlich für die Vermietung des Schuldaches 14% der Einspeisevergütung forderte. Nach dem daraufhin eintretenden Proteststurm der Medien wurde schließlich nicht nur der Bau der Photovoltaikanlage auf dem Schuldach genehmigt, sondern auch die Umweltpolitik des Kreises von Grund auf neu. ausgerichtet: Per Kreistagsbeschluß kam es zur Gründung einer Solar GmbH, die publikumswirksam im Rahmen des Projektes "Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden" tätig ist. Dies beinhaltet, dass zehn kreiseigene Schulen, das Landratsamt und die Kreissparkasse in Ahrweiler mit Photovoltaikanlagen in der Größenordnung von über 700 kWp bestückt werden.



Kategorie: Städte und Gemeinden oder Stadtwerke
Preisträger 1: Verbandsgemeinde Weilerbach
Projekt: Zero-Emission-Village Weilerbach

Würdigung:
Die Verbandsgemeinde Weilerbach hat im Rahmen des Projektes "Zero-Emission-Village Weilerbach" in Zusammenarbeit mit dem Umweltcampus Birkenfeld der Fachhochschule Trier eine Machbarkeitsstudie für eine CO2-neutrale Energieversorgung der Gemeinde durchgeführt. An diese Vorarbeit schloss sich bald die Umsetzung an: Seit 2001 wird. innerhalb der Verbandsgemeinde durch zahlreiche Veranstaltungen und konsequenten Medieneinsatz umfassend zu den Themen Klimaschutz und Nutzung Erneuerbarer Energien informiert. Ein Projektbüro stellt eine kompetente Beratung aller Beteiligten - der Bürgerinnen und Bürger, der örtlichen Firmen und der Verwaltung - sicher. Umfangreiche Akteursnetze entstanden, die gemeinsam entsprechende Projekte realisierten und realisieren. Seitens der Verbandsgemeinde wurden in vielen Bereichen der Erneuerbaren Energien - der Windkraft, der Photovoltaik, der Biomasse - Demonstrationsanlagen initiiert und mit einer Vielzahl von Partnern umgesetzt. Die aktuelle Windkraftleistung beträgt 10 MW, auf vielen Dächern der Gemeinde und der gemeindeeigener Betriebe sind Photovoltaik-Installationen mit einer Gesamtleistung von 87 kWp installiert. Im Bereich Nahwärmeversorgung ist von drei geplanten Netzen das erste bereits fertigstellt und versorgt 120 Einzel- und Reihenhäuser über eine Holzhackschnitzelheizanlage mit einer thermischen Leistung von 800 kWp.



Kategorie: Städte und Gemeinden oder Stadtwerke
Preisträger 2: Stadt Emden
Projekt: Förderung Erneuerbarer Energien

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Bereits heute hat Emden das im Kyoto-Protokoll festgelegte Ziel einer CO2-Reduzierung von 20% bis zum Jahr 2020 weit übertroffen. Sowohl in Deutschland als auch in Europa besitzt die Stadt eine Vorbildfunktion bei der Nutzung Erneuerbarer Energien. Schon im Jahr 1991 schuf man dafür bei der Stadtwerke Emden GmbH die Grundlagen mit einer Energie-Umweltstrategie. Es wurde nicht nur auf die regional naheliegende Windenergie gesetzt, sondern auch auf Photovoltaik, Solarthermie und Biomasse. Herausragende Projekte sind unter anderem der Windpark Wybelsumer Polder mit einer Gesamtleistung von 70 MW, die Photovoltaik-Schallschutzwand an der Autobahn A31, erst die fünfte ihrer Art in Deutschland mit einer Leistung von 6,7 kWp oder der "Solarbunker" in der Emdener Innenstadt. Im Freibad Borrsum befindet sich Deutschlands drittgrößte solarthermische Installation mit einer jährlichen Gesamtleistung von 1.400.000 Kilowattstunden, was einer CO2-Einsparung von 956,2 Tonnen entspricht. Gerade die Nutzung der Sonnenenergie im Norden Deutschlands widerlegt dabei eine Reihe von Vorurteilen.
Präsentationsfilm: EUROSOLAR



Kategorie: Lokale oder regionale Vereine als Förderer von Projekten für Erneuerbare Energien
Preisträger: Rosenheimer Solarförderverein e. V.
Projekt: Vereinsinitiativen zur Förderung von Projekten Erneuerbarer Energien

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Ziel des 1993 gegründeten Rosenheimer Solarfördervereins ist die Verbreitung Erneuerbarer Energien im Landkreis Rosenheim. Solarpioniere trafen sich hier in den ersten Jahren, um sich in Vorträgen und Selbstbaukursen vor allem mit der thermischen Solartechnik vertraut zu machen. Das Arbeitsgebiet des Vereins ist aber erheblich umfangreicher und umfasst ein breites Spektrum Erneuerbarer Energien. Der Verein, der zur Zeit aus ca. 250 Mitgliedern besteht, betreut zahlreiche Projekte und Initiativen wie zum Beispiel die Initiative "Rosenheimer Sonnenhaus". Sie startete im Mai 2004, um im Landkreis Rosenheim die Errichtung von Häusern anzuregen, die Wärme und Strom mit Erneuerbaren Energien erzeugen und ebenso einen minimierten Energieverbrauch besitzen. Zusammen mit Fachleuten wurde ein Kriterienkatalog für das "Rosenheimer Sonnenhaus" erarbeitet, der den Bauherrn als Orientierung dient. Die Auszeichnung der ersten Gebäude erfolgte im Oktober des gleichen Jahres. Privathäuser mit einem überzeugenden Konzepten wurden prämiert und auf der Webseite des Vereins ausführlich für alle Interessierten präsentiert.



Kategorie: Medienpreis
Preisträger: Stadt Oederan
Projekt: Initiative "Tag der Erneuerbaren Energien"

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Neben einer Reihe vorbildlicher Initiativen, wie sie inzwischen auch andere Städte und Gemeinden verwirklichen, zeichnet sich die Stadt Oederan durch den von ihr initiierten "Tag der Erneuerbaren Energien" aus, den sie in diesem Jahr bereits zum 10. Mal mit großer Beteiligung durchführte. Seit 1996, dem 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, laden Betreiber Erneuerbarer Energien-Anlagen an einem Tag der offenen Tür deutschlandweit zur Besichtigung ein. Im April 2005 nahmen 720 Betreiber mit über 1000.Anlagen in 14 Bundesländern unter dem Motto "Lass die Sonne in. dein Haus" teil. Tausende von Besuchern nutzten diese Gelegenheit und bekamen auf anschauliche Weise Anregung und Einblick in die Nutzung Erneuerbarer Energien. Neu im Jahr 2005 war die Kooperation mit Schulen. Zum ersten Mal fand in mehr als 30 Schulen in fünf Bundesländern ein Schulenergietag statt.



Kategorie: Eine Welt-Zusammenarbeit
Preisträger: Verein zur Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben e.V.
Projekt: Aufbau des "Mithradham Renewable Energy Centre" in Indien

Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR

Der Verein zur Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben (VeV e.V.) war einer der Hauptakteure beim Aufbau eines Erneuerbare-Energien-Zentrums in Mithradam im indischen Bundestaat Kerala. Es ist die erste Institution dieser Art in Indien, die ausschließlich mit Erneuerbaren Energien betrieben wird und somit eine enorme Vorbildfunktion für die gesamte.Region besitzt. Eine Reihe von Demonstrationsanlagen, die in Ausbildungskonzepte eingebunden sind, zeigen, wie die Lebenssituation der Bevölkerung durch die Nutzung Erneuerbarer Energien dauerhaft verbessert werden kann. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Photovoltaikinstallationen, der Nutzung von Biomasse und der Solaren Trocknung von Pflanzen und Früchten. Die Qualifizierung der Bevölkerung stellt dabei sicher, dass die verfolgten Ansätze nachhaltig funktionieren.





Kategorie: Sonderpreis für besonderes persönliches Engagement
Preisträger 1: Herr Wolf von Fabeck, Aachen
Projekt: langjähriges persönliches Engagement bei der Einführung und Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland
Würdigung:
Herr Wolf von Fabeck wird für sein langjähriges Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien ausgezeichnet. Er ist der Begründer des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. (SFV), der bereits seit 1986 aktiv ist und offensive und wegweisende Beiträge zur Verbreitung und Nutzung Erneuerbarer Energien geleistet hat und dafür mit dem ESP´94 ausgezeichnet wurde. Dass dieser Auszeichnung nun die persönliche Auszeichnung folgt, hat entscheidend mit der. uneigennützigen und kompromisslosen Hartnäckigkeit von Herrn von Fabeck als Ideengeber der kostendeckenden Vergütung zu tun. Diese Kompromisslosigkeit zeigte Herr von Fabeck auch in der Diskussion um die Entwicklung der Solarwirtschaft. Auch vor Befürwortern macht seine Kritik nicht halt, wenn er sie auf Abwegen vermutet. So warnte er davor, den Schwerpunkt der PV-Einführung auf immer größere Freiflächenanlagen zu legen. Er wurde zum Anwalt der Hausanlage, Grundlage der Dezentralität. Ebenso mahnt er vor Fehlentwicklungen in Zusammenhang mit dem Emissionshandel. Seine Kritik ist mutig, schonungslos und konstruktiv.

Kategorie: Sonderpreis für besonderes persönliches Engagement
Preisträger 2: Herr Prof. Dr. Hellmut Glubrecht, Wennigsen
Projekt: persönliches Engagement auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung zur Nutzung Erneuerbarer Energien Würdigung:

Präsentationsfilm: EUROSOLAR (Beide Preisträger im Film)


Herr Prof. Dr. Hellmut Glubrecht, emeritierter Professor der Universität Hannover, wird für sein langjähriges persönliches Engagement auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung zur Nutzung Erneuerbarer Energien geehrt. Der international renommierte Forscher, der in den 70er Jahren als stellvertretender Generaldirektor bei der Internationalen Atomenergie Organisation tätig war, gründete 1987 das Institut für Solarenergieforschung Hameln- Emmerthal (ISFH), das national und international für seine Innovativität bei der Nutzung von Solarenergie bekannt ist. Thematische Schwerpunkte des ISFH sind die Effizienzsteigerungen von solarthermischen und photovoltaischen Anlagen, sowie die Entwicklung von energiesparenden Baumaterialien.
Herr Prof. Dr. Hellmut Glubrecht ist einer der bekanntesten Forschungspioniere auf dem Gebiet der Solarenergienutzung. Sein unermüdlicher Einsatz soll mit dem Deutschen Solarpreis 2005 seine verdiente Würdigung finden.




Ab dem Jahr 2003 werden auf nationaler Ebene in der Kategorie "Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien" keine Solarpreise mehr verliehen. Aufgrund der großen Anzahl von auszeichnungswürdigen Bewerbungen (und der nötigen Öffentlichkeitsarbeit) werden private Plusenergiehäuser ab sofort im Rahmen des deutschen Solarpreises mit einer Plakette ausgezeichnet. Bewerbungen sind ganzjährig möglich. Die mit einer Plakette ausgezeichneten privaten Plusenergiehäuser werden laufend auf den Internetseiten von EUROSOLAR präsentiert.

Auch die Preisträger in der Kategorie "Schulen und Bildungseinrichtungen" wurden national mit einer Plakette ausgezeichnet.
Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien:
Biohaus PV Handels GmbH
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Seckenhausen
Karl-Günther Herrmann
Hieronimi regenerative Energien GmbH & Co. KG
Hochbauamt Stadt Regensburg
Lebenshilfe für Behinderte e.V. , Kreisvereinigung Lindau
Dr. Matthias Link
Mietergenossenschaft Gartenstadt Farmsen e.G.
Michael Resch
rolf + hotz architekten
www.rolf-hotz.de
SunTechnics GmbH
VRD GbR
Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien (Schulen):
Emilie-Heyermann-Ralschule, Bonn
Rudolf-Steiner-Schule, Dortmund

04. November 2005



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