Lehm-Streichputz Furioso ersetzt Wandfarbe und Tapete
Zeitschrift Öko-Test: "kleine bautechnische Sensation"

Foto: Lesando
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In einem Arbeitsgang den Toskana-Stil an die Wand gezaubert das Ganze biologisch absolut unbedenklich das, so die Zeitschrift Öko-Test, sei eine "kleine bautechnische Sensation", nachdem sie den Lehm-Streichputz der Firma Lesando getestet hat und das verwundert nicht, weil der Raumgestalter mit Furioso eine immense Bandbreite an Designs abdecken kann, die bislang nicht in einem Arbeitsgang zu schaffen waren. Neben den klassischen Farbvarianten sind kräftige Indigo-Töne genauso möglich wie tiefes Bordeaux, gewohnt zartes Apricot oder frisches Lindgrün. "Einer der Töne, der nach wie vor am häufigsten verarbeitet wird ist Terra Cotta - wohl deswegen, weil die Leute sich damit ein Stück Urlaub ins Haus holen wollen," vermutet Roland Döpfner, Diplom-Ingenieur und Vertriebsleiter bei Lesando. Gerade dieser Toscana-Stil mit seinen Wisch- und Lasuroptiken kann dabei in nur einem Arbeitsgang erzielt werden, wenn die unterschiedlichen Farbtöne "nass-in-nass" angetragen und ineinander übergehend "verwischt" werden. So entstehen satte, tiefenwirksame Farbspiele, für die früher zwei, drei oder vier Arbeitsgänge notwendig waren. Die Zeitschrift "Homes & Gardens" sieht deshalb im Lesando Lehmputz gar "die Zukunft der Wandgestaltung".
Furioso wird mit der Lasurbürste aufgetragen und ist Putz und Farbe in einem. Wie alle Lehmputze, sorgt er durch seine Diffusionsfähigkeit für ein gesundes Raumklima, bindet er doch Feinstäube und Allergene aus der Luft. Er besteht aus feinen Tonmehlen, Marmorsanden, Farbpigmenten und Pflanzenstoffen. Der Lehm-Streichputz enthält keinerlei Lösemittel oder sonstige bedenkliche Inhaltsstoffe Weitere Informationen, die Möglichkeit sich zu Verbraucher-Workshops beim Naturbaustoffhändler vor Ort anzumelden.
30. Mai 2005