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>>> IndustrieNeue Baukultur mit ZukunftFiberline Fassadensystem in den dänischen Kulturschatz aufgenommen
Die kulturministerielle Begründung beginnt denn auch mit der Frage: "Kann man einen Prototypen kanonisieren?". Schon, denn der Designkanon solle nicht zurück in die dänische Vergangenheit, sondern nach vorn in die Welt weisen, heißt es in der Begründung. Dauerhaft tragfähig Im Kulturleben hat das Fiberline Fassadensystem seine dauerhafte Tragfähigkeit damit schon jetzt unter Beweis gestellt. Im Bauwesen geschieht dies erstmals in einem neuen Sport- und Kulturzentrum im Großraum Kopenhagen nach Entwürfen von schmidt hammer lassen. Das dänische Kulturministerium sieht das Fiberline Fassadensystem in der Tradition von Le Corbusier, Gropius und Mies van der Rohe. Es sei nicht nur energieeffizient, haltbar und gesund, sondern Ausdruck neuer Schönheit und Verwirklichung eines alten Traums: Transluzente Profile hoher Festigkeit ergeben leichte und lichte Fassaden, die gleichermaßen Trennung und Verbindung von innen und außen darstellen. Zum soliden technischen Fundament des "kulturellen Höhenflugs" erklärt Prof. Dr.-Ing. Jan Knippers: "Glas und GFK ergänzen sich hervorragend. Durch Verkleben von Isolierglasscheiben und GFK-Profilen erhält man Bauteile mit einheitlichem Wärmeausdehnungsverhalten. Da Glas und Rahmen gemeinsam tragende Funktion haben, ergeben selbst bei großflächigen Scheiben bereits extrem dünne Profile die geforderte Festigkeit und Steifigkeit. Außerdem hat GFK eine wesentlich niedrigere Wärmeleitfähigkeit als zum Beispiel Aluminium, weshalb Wärmebrücken und Kondenswasserbildung beim Verbundsystem kein Thema sind." Architekten fasziniert insbesondere die Möglichkeit, mit dem Fiberline Fassadensystem scheinbar endlose Glasflächen zu schaffen. Die feingliedrigen, transluzenten GFK-Profile lassen Rahmen und Tragstruktur vollkommen in den Hintergrund treten. 03. März 2006 |
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Technischer Ansprechpartner + © Erika Winterfeld |
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