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FinanzenAusländische Investoren lieben den deutschen ImmobilienmarktImmobilienwirtschaft 2006 / Handelsblatt-Jahrestagung
Joachim Plesser (EUROHYPO AG) gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Rolle des Immobiliensektors und geht auf die Potenziale am Immobilienanlagemarkt sowie auf die Innovationsfähigkeit der Produkte ein. Die Wachstumspotenziale auf dem europäischen Markt beschreibt Paul Marcuse (AXA Real Estate Investment Managers). Die Bedürfnisse der Kunden stellt Dr. Udo Scheffel (Bayerische Immobilien AG) vor. Dirk Grosse-Wördemann (Allianz Immobilien GmbH) zeigt die Trends auf dem Markt mit Büroimmobilien. Prof. Hans Helmut Schetter (Bilfinger Berger AG) stellt die Möglichkeiten zur Wertsteigerung von Immobilien durch Optimierungsmassnahmen über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie vor. "Der anhaltende Umstrukturierungsprozess des Immobilienstandortes Deutschland bietet chanceninteressierten Investoren nachhaltige Investitionspotenziale", sagt Ulrich Höller (Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA). Diesen Standpunkt vertritt er in der Statementrunde zum Thema "Investmentstandort Deutschland". Auch 2006 werden die anglo-amerikanischen Investmentgesellschaften dem Standort Deutschland vieles abgewinnen können. Dies liegt nicht zuletzt an dem zu erwartenden Anstieg der Angebote an Gewerbeobjekten auf dem deutschen Immobilienmarkt. Im Fokus der Investoren stehen weiterhin Wohnungspakete, zunehmend Büros sowie Einzelhandels- und Logistikimmobilien. Weitere Diskussionsrunden greifen REITs sowie die Zukunft deutscher Immobilien-Anlagen auf. Die Briten treiben die Einführung von REITs massiv voran und setzen Deutschland damit unter Druck. Sollen Investorengelder in Zukunft nicht an Deutschland vorbei fließen, ist der deutsche Finanzplatz und damit die Bundesregierung ernsthaft unter Zugzwang. 07. März 2006 |
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Technischer Ansprechpartner + © Erika Winterfeld |
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